| Handel | |
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Der Handel stellt einen wichtigen Wirtschaftssektor innerhalb Deutschlands dar. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass viele Jugendliche eine Ausbildung im Handel beginnen. Das Spektrum der Ausbildungsmöglichkeiten ist weit, je nach Abschluss können die Schüler zwischen mehreren Berufen wählen. Die kürzeste Lehrzeit haben Verkäufer bzw. Verkäuferinnen mit Lehrzeit von 2 Jahren. Die Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau im Einzel- bzw. Groß- und Außenhandel dauert 3 Jahre. Abiturenten haben die Möglichkeit mit der Ausbildung zum Handelsfachwirt oder durch ein Studium an der Berufsakademie zum Diplom Betriebswirt (BA) Studienrichtung Handel in diesem Wirtschaftssektor Fuß zu fassen. Potentielle Arbeitgerber gibt es viele. Die meisten Auszubildenden im Handel werden im filialisierten Einzelhandel eingesetzt. Hierunter fallen bspw. Unternehmen der Lebensmittelketten, der Baumärkte, der Textilgeschäfte sowie der Möbeldiscounter und der Elektronikgeschäfte. Im Groß- und Außenhandel sind die Anforderungen an Auszubildende meist höher. Gute bis sehr gute Kenntnisse der Englischen Sprache in Wort und Schrift sind aufgrund internationaler Kunden- und Lieferantenbeziehungen unerlässlich. Kaufmänner bzw. Kauffrauen im Groß- und Außenhandel werden häufig in Baustoffzentren eingestellt. Sie verkaufen Waren in der Regel nicht an Endkunden sondern an Zwischenhändler bspw. Handwerksbetriebe. Auch in anderen Branchen können Schüler im Handel eine Ausbildung beginnen. Meistens handelt es sich dabei jedoch um eine Spezialausbildung. Einige Autohäuser bieten zum Beispiel eine Ausbildung zur Automobilkauffrau/ zum Automobilkaufmann an. Es ist abzusehen, dass auch in Zukunft der Handel einer der wichtigsten Arbeitgeber in Deutschland sein wird. | |
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